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Wie ist der Himmel

Hommage an Jacinta María Otegui Gastaldi, Ruhe in Frieden.

Ad maiorem Dei gloriam ​

 

Kunstwerk augestellt im Baptisterium der Pfarrei Heiliger Johannes Baptist in der Nacht der Tempel 2021. ​

 

Installation. Kohle auf Büttenpapier, Lavendel und Weihrauch. 2021.

In der Aufgabe, Papier zu machen, erwecke ich die Taufe wieder, die der heilige Johannes der Täufer im Jordan vollbracht hat.

 

Ich versenke das leinenbespannte Holz im Wasser, das nach Weihrauch und Lavendel duftet, Wasser von jenem besonderen Ort, an dem dein Körper ruht, aber nicht mehr deine Seele, die ewigen Frieden genießt. ​

 

Ich nehme es wieder heraus und etwas Neues taucht aus dem Wasser auf, das mit seinem blumigen Duft in den Raum eindringt.

 

Aus dem Wasser der Taufe werden wir zum ewigen Leben wiedergeboren. ​

 

In der Bewegung des Eintauchens, dass Blatt für Blatt wiederholt wird, betrachte ich das Wasser als Symbol der Schwelle zum Göttlichen.​

 

Das Schwanken des Wassers auf der Leinwand wird begleitet vom Duft der Blumen, dem „guten Duft Christi“, der jede Umgebung angenehm macht und uns an Seine beständige, unerschütterliche Präsenz erinnert, die alles durchdringt, was da ist.

 

Ich ermutige das Schaukeln der Stütze mit Liebesliedern, von denen ich weiß, dass du, Jacinta, sie gemocht hättest, bis das Wasser die Leinwand durchbohrt.

 

Das Tageslicht trocknet das Papier und macht es fester, aber das Licht kommt trotzdem durch.​

 

Ich finde dich, süßes Mädchen, in diesem Papier:​

 

Du lässt die Liebe durch dich hindurchgehen;

dieses Licht, das das Licht Gottes ist und das alles erleuchtet

findet ein Zuhause in dir.

In der Aufgabe, Papier zu machen, erwecke ich die Taufe wieder, die der heilige Johannes der Täufer im Jordan vollbracht hat.

 

Ich versenke das leinenbespannte Holz im Wasser, das nach Weihrauch und Lavendel duftet, Wasser von jenem besonderen Ort, an dem dein Körper ruht, aber nicht mehr deine Seele, die ewigen Frieden genießt. ​

 

Ich nehme es wieder heraus und etwas Neues taucht aus dem Wasser auf, das mit seinem blumigen Duft in den Raum eindringt.

 

Aus dem Wasser der Taufe werden wir zum ewigen Leben wiedergeboren. ​

 

In der Bewegung des Eintauchens, dass Blatt für Blatt wiederholt wird, betrachte ich das Wasser als Symbol der Schwelle zum Göttlichen.​

 

Das Schwanken des Wassers auf der Leinwand wird begleitet vom Duft der Blumen, dem „guten Duft Christi“, der jede Umgebung angenehm macht und uns an Seine beständige, unerschütterliche Präsenz erinnert, die alles durchdringt, was da ist.

 

Ich ermutige das Schaukeln der Stütze mit Liebesliedern, von denen ich weiß, dass du, Jacinta, sie gemocht hättest, bis das Wasser die Leinwand durchbohrt.

 

Das Tageslicht trocknet das Papier und macht es fester, aber das Licht kommt trotzdem durch.​

 

Ich finde dich, süßes Mädchen, in diesem Papier:​

 

Du lässt die Liebe durch dich hindurchgehen;

dieses Licht, das das Licht Gottes ist und das alles erleuchtet

findet ein Zuhause in dir.

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